Neues Projekt startet ab November 2019


Blutläufer


Band 1: Grausame Ernte (November 2019)
Band 2: Aufstand der Sklaven (in Planung)
Band 3: Blutige Vergeltung
Band 4: Im Rachen der Bestie
Band 5: Die Jupiter-Offensive
Band 6: Alles oder nichts





Völker und Schiffe

Die Rod`Or

Die Rod`Or sind ein Rätsel. Niemand weiß genau, wie sie aussehen. Sie treten lediglcih gegenüber den Ashrak in Erscheinung. Sie regieren ihr gewaltiges Reich, indem sie einige auserwählte Ashrak als mächtige Verwalter einsetzen, die nur ihnen allein gegenüber Rechenschaft ablegen müssen. Sie verlassen so gut wie nie ihre Heimatwelt. Dessen Koordinaten gehören zu den am strengsten gehüteten militärischen Geheimnissen des Imperiums.

Die Ashrak

Die Ashrak sind eine fischähnliche Spezies und stammen von der Welt Tyashina. Diese ist vollständig von Wasser bedeckt. Die Ashrak tragen außerhalb ihrer gewohnten Umgebung Ganzkörperrüstungen, die mit einem komplizierten System zirkulierenden Wassers versehen sind. Nur auf diese Weise können sie auf anderen Welten überleben. Die Ashrak sind der starke Arm des Rod`Or-Imperiums. Sie stellen nicht nur einen Teil der Bodentruppen, auch die Raumflotte befindet sich in ihren erfahrenen Händen. Unter ihrer erbarmungslosen Führung wurden im Lauf der Geschichte zahllose Welten überrant, unterjocht und in die Sklaverei gezwungen.


Fahrzeugtransporter:
Ein schwer gepanzertes Transportschiff, das dafür zuständig ist, schwere Ausrüstung in einer Landezone abzusetzen, um damit die Infanterie zu unterstützen. In dem Hangar dieses Schiffes finden bis zu vierzig Kampffahrzeuge unterschiedlicher Größen und Klassen Platz. Es ist in der Lage, auch heftigem Beschuss standzuhalten. Dennoch sollte es nie ohne Jagdschutz oder den Feuerschutz größerer Kriegsschiffe operieren.



Schlachtschiff:
Das bevorzugte Frontlinienkriegsschiff der Ashrak. Jedes dieser kampfstarken Schiffe stellt für sich eine fliegende Festung dar. Die Schlachtschiffe der Ashrak verfügen über ein ehrfurchtgebietendes Waffenarsenal, das von Energiewaffen über Torpedos bis hin zu schweren Raketenbatterien reicht. Normalerweise genügen wenige Schiffe dieses Typs sowie eine kleine Begleitflotte, um ein System problemlos unter Kontrolle zu bringen.


Angriffskreuzer:
Nach dem Schlachtschiff ist der Angriffskreuzer das zweitgrößte Kriegsschiff der Ashrak. Dieser Typ ist ein echtes Allroundgenie und gilt als Arbeitstier der Ashrakflotte. Der Aufgabenbereich reicht von Eskortmissionen über planetare Blockaden und natürlich seine Kernkompetenz - das Aufbrechen feindlicher Formationen.



Sklavenrassen

Im Lauf der Zeit haben die Ashrak im Namen ihrer Rod`Or-Herren eine Vielzahl von Sonnensystemen unterworfen und deren Bevölkerung in das Imperium eingegliedert. Das hier ist lediglich eine kleine Auswahl:

Die Menschen

Die Erde zu finden, erwies sich als Glücksfall für das Rod`Or-Imperium. Da die Menschheit eine natürliche Affinität zum Kriegführen hat, entschieden sich die Rod`Or kurzerhand, die Menschheit zu überfallen und die Erde als Sklavenplanet in ihre Militärmaschinerie einzubinden. Seitdem liefer die Erde kontinuierlich und in fast unerschöpflicher Menge Nachschub für die Armeen des Imperiums.

Die Dys

Die Dys stammen von der Hochschwerkraftwelt Chron. Mit ihrer beinahe fassartigen Körperform, könnte man sie beinahe für lächerlich halten. Dieser Eindruck täuscht. Aufgrund ihrer dichten Molekularstruktur und ihrer zahlreichen Muskelstränge, sind sie zu erstaunlichen körperlichen Höchstleistungen imstande. Aus diesem Grund werden sie häufig bei wichtigen Angriffen als Sturmspitzen eingesetzt.

Die Samirad

Die Samirad sind eine entfernt menschenähnliche Spezies, wenn man davon absieht, dass sie über blaue Haut verfügen und im Durchschnitt gut zwei Meter groß sind. Die Samirad sind matriarchalisch veranlagt und verfügen über enorme angeborene kämpferische Fähigkeiten. Lediglcih die Frauen sind in der Lage, die Heimatwelt zu verlassen. Die männlichen Exemplare der Spezies sind genetisch so gepolt, dass sie sterben, sobald sie die Atmosphäre hinter sich lassen. Ihr einziger Daseinszweck beschränkt sich auf das befruchten der Frauen sowie die Verteidigung des Nestes und der Jungen. Es wäre noch zu erwähnen, dass Samirad und Menschen sexuell kompatibel sind.



Die Kexaxa

Die Kexaxa stammen von der Welt Cias und werden kaum größer als einen Meter zwanzig. Die Kexaxa besitzen keinerlei Hang zu Aggression oder auch nur den kleinsten Hauch von kämpferischem Verhalten. Nicht einmal zur Selbstverteidigung. Sie sind Forscher und Techniker. Kleine Gruppen dieser Wesen sind auf jedem Schiff, jeder Raumstation, jeder Kolonie und jedem Außenposten des Imperiums zu finden. Sie sind für die reibungslose Funktion aller technischen Systeme so gut wie unverzichtbar.

Die Ieri

Kleine Wesen von etwa einem Meter Größe mit sechs Augen und acht Armen. Sie sind hochintelligent und in der Lage, innerhalb kürzester Zeit alles über die Anatomie eines Lebewesens zu lernen. Die medizinische Versorgung im Rod`Or-Imperium obliegt ihnen allein, da sie eine Reihe hervorragender Ärzte hervorgebracht haben.
 

Die Kriegsgegner des Rod`Or-Imperiums


Die Sekari

Eine vogelähnliche Spezies, die dem Rod`Or-Imperium bereits seit Jahrzehnten Widerstand leistet. Obwohl sie technologisch und zahlenmäßig den imperialen Verbänden unterlegen sind, gelingt es den Sekari immer wieder durch geschicktes taktieren die imperialen Streitkräfte auszumanövrieren. Ihre Schiffe sind zwar kleiner als imperiale Einheiten, aber hervorragend bewaffnet. Die Sekari gelten als versierte und überaus mutige Krieger.

Die Syall

Eine Spezies primatenähnlicher Baumbewohner. Die Syall gelten gemeinhin nicht gerade als die perfekten Soldaten. Gerade deshalb ist es so erstaunlich, dass sie dem Imperium zuweilen recht erfolgreichen Widerstand entgegenbringen. Einer der Gründe hierfür liegt womöglich in der Abgeschiedenheit des von ihnen besiedelten Weltraums. Ihre Welten sind nur schwer zu erreichen. Sekari und Syall waren über Generatioinen hinweg verfeindet. Die Fehde wurde lediglcih aufgrund des Krieges gegen das Rod`Or-Imperium pausiert. Neuerdings gibt es jedoch glaubwürdige Hinweise, dass es zu begrenzten Kooperationen zwischen Streitkräften der Syall und der Sekari gekommen sein soll. Der imperiale Geheimdienst empfiehlt, diese Entwicklung unbedingt im Auge zu behalten.




 

 

 

 

 

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